Willkommen – lernen wir uns kennen!

 

Wir wünschen uns, dass sich Eltern bei uns willkommen fühlen! Daher ist es uns wichtig, dass diese Gastlichkeit auch spürbar ist:

  • Wir sind bestrebt, die Optik unserer Hauses ansprechend und einladend zu gestalten
  • Wir schaffen Transparenz durch Informationstafeln und Einladungen den Kindergartenalltag miterleben zu können
  • Wir hören zu

 

“Der Dialog mit den Eltern in Form einer Familienunterstützenden und -ergänzenden Erziehungspartnerschaft, soll es uns ermöglichen, zum Wohl der Kinder an einem Strang zu ziehen”


 

So, oder so ähnlich lauten viele “Versprechen” von Kindergärten. Krippen,…Uns bewegt daher die Frage: „Wie sehr können Familien dieses Versprechen auch spüren?“

Natürlich sind Eltern in jeder Hinsicht unsere Ansprechpartner, wenn es um die Entwicklungsbedingungen der uns anvertrauten Kinder geht. Die Eltern sind die ersten und (fast immer) wichtigsten Bezugspersonen von Kleinkindern. Sie prägen die kindliche Reifung, vermitteln Kompetenzen, Einstellungen, Werte u.v.m.

Der Begriff 'Dialog' nach David Bohm bedeutet in diesem Zusammenhang für uns eine besondere Form der Kommunikation: Im Dialog kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu denken, miteinander zu erkunden, zusammen nach Lösungen von etwaigen Problemen zu suchen. Daher betrachten wir eine gelingende Kooperation mit den Eltern als wertvolle Bereicherung und Ergänzung unserer pädagogischen Arbeit. Transparenz, sowie der achtsame Umgang der jeweils anderen Lebenswelt des Kindes (Kindergarten, zu Hause), sollen dazu führen, dass sich Eltern und Pädagoginnen als „Ko-Konstrukteure“ (Lernen durch Zusammenarbeit) die Verantwortung für die Entwicklung, Bildung und Betreuung der Kinder teilen. 

Die sich ständig verändernden Lebensrealitäten von Familien stellen alle Beteiligten vor neue Herausforderungen – zum Beispiel:

Bild1

Je mehr das Kind erlebt, dass seine Eltern und die Kultur seiner Familie respektiert und geachtet werden, desto eher kann es ein positives Bild von sich und von sich in der Gemeinschaft entwickeln.

Das bedeutet für uns:

  • Jede(r) genießt den gleichen Respekt
  • Ich vertraue mich neuen Sichtweisen an
  • Mir ist klar, dass meine Wirklichkeit nur ein Teil der ganzen „Wahrheit“ ist.
  • Ich genieße das Zuhören
  • Ich brauche niemanden von meiner Sichtweise überzeugen
  • Bevor ich rede, nehme ich mir einen Atemzug Pause
  • Wenn ich rede, benutze ich das Wort „ich“, nicht „man“
  • Ich rede von Herzen und fasse mich kurz
  • Ich nehme Unterschiedlichkeit als Reichtum wahr
  • Quelle: „Unsere Kinder“ 2/2013 „Wie Dialoge mit Eltern gelingen“

Das Aufnahmegespräch

Der erste Kontakt zu unserem Kindergarten ist – neben organisatorischen Fragen – von unterschiedlichen Erwartungen und Vorfreuden geprägt, allerdings auch mit Bedenken und Unsicherheiten verbunden:

  • Wie findet sich unser Kind in dem offenen Konzept „Elemauka“ zurecht?
  • Haben die Erzieherinnen genügend Zeit, sich um unser Kind mit seinen Bedürfnissen zu kümmern?
  • Wird sich mein Kind wohlfühlen und gut gefördert werden?
  • In einem vertraulichen Erstgespräch versuchen wir, das Besondere dieser Familieund Ihres Kindes zu erforschen, um den geeigneten Rahmen für einen guten Start - nach unseren Möglichkeiten - zu schaffen:
  • Rituale, Werte,…
  • Entwicklung, Vorlieben, Kompetenzen,...
  • Bedürfnisse – z.B. Freunde möchten zusammen in einer Gruppe sein

Geschwisterkinder werden bei uns in unterschiedlichen Gruppen betreut, da wir der Meinung sind, dass jedes Kind sich seine eigene Identität als Kindergartenkind aufbauen soll. Verantwortung für das jüngere Geschwisterkind übernehmen, sich dem Älteren unterordnen,...sind manchmal familiäre Muster, die im Kindergartenalltag keine Rolle spielen sollten. Das empfehlen wir auch bei Zwillingen, allerdings können Eltern von Zwillingskindern ihre triftigen Gründe anführen, weshalb ihre Kinder in einer Gruppe beisammen sein sollten.

Die Besuchszeit wird den Bedürfnissen und der Belastbarkeit des Kindes angepasst:

  • Minimum - 3 Tage
  • Abholzeit individuell gestalten
  • Für 3-jährige Kinder bieten wir auch (nur) den Nachmittag an

Ein Entwicklungsgespräch – was ist das?

Gespräche mit Eltern und Erziehungsberechtigten finden beinahe täglich statt. Im Kindergartenalltag ergeben sich viele Gelegenheiten zum Austausch über organisatorische Fragen, Angebote im Tagesgeschehen und natürlich Gespräche über ihr Kind.

Das Entwicklungsgespräch ist dagegen eine klar definierte Gesprächsform, die mit anderen Gesprächsarten nicht vermischt werden sollte. Das sogenannte „Problemgespräch“ hat hier keinen Platz!

Definition

Entwicklung ist ein lebenslang andauernder Prozess. Entwicklungsgespräche sind individuelle Gespräche, in denen sich Eltern und Pädagogin über die Entwicklung des Kindes austauschen. Sie finden regelmäßig statt, basieren auf Beobachtungen, welche die Pädagogin und die Eltern vom Kind machen und dienen der Sensibilisierung aller Beteiligten für das Kind und der gemeinsamen Abstimmung bei der Begleitung der kindlichen Entwicklung. 

Ein wesentliches Ziel unserer Gespräche besteht darin, Eltern für die Besonderheiten ihres Kindes zu sensibilisieren. Wir möchten sie ermutigen, mit Freude seine Stärken, Besonderheiten und seine Individualität wahrzunehmen. Ihre täglichen Beobachtungen sind für uns eine wertvolle Information wie sich ihr Kind im familiären Alltag (beim Spielen, Schlafen gehen, Anziehen, Essen,...) bewegt und zurecht findet. Die gezielten und systematischen Beobachtungen der Pädagogin sind ebenfalls stärkenorientiert – (siehe Beobachtung)

Was heißt stärkenorientiert?

Natürlich hat jedes Kind Stärken und Schwächen. Es kann sein, dass ein Kind sich z.B. motorisch langsamer und unsicherer als ein anderes bewegt, andererseits ist es besonders originell im sprachlichen Bereich. Das bedeutet für uns, den Blickwinkel zu verändern in dem wir seine „Stärken stärken“: In diesem Fall z.B. Sprache und Bewegung durch gezielte Angebote zu verknüpfen (Bewegungsgeschichten, Rollbrettmemory,...)

Gesprächsinhalte:

  • Wie erleben die Eltern das Kind zu Hause,
  • Wie erlebt die Pädagogin das Kind in der Gruppe,
  • Welche Beobachtungen hat die Pädagogin vom Kind gemacht,
  • Gibt es aus der Sicht der Pädagogin oder aus Sicht der Eltern etwas Besonderes zu berichten
  • Wie wird der Verlauf des Kindes in den Entwicklungsbereichen eingeschätzt
  • Wird von den Eltern oder der Pädagogin Unterstützung in einzelnen Bereichen benötigt
  • Welche Entwicklungsschritte hat das Kind in den letzten Wochen oder Monaten gemacht
  • Womit beschäftigt sich das Kind gerade besonders intensiv,
  • Was sind seine aktuellen Bildungsthemen
  • Emotionale Entwicklung und Sozialkompetenz
  • Kognitives Lernen
  • Musische Entwicklung
  • Bildnerisches Gestalten
  • Sprache, Literacy
  • Groß-und Feinmotorik
  • Wahrnehmung

Abschluss – gemeinsame Ziele formulieren

Stimmen Eltern und Pädagogin über den Entwicklungsverlauf ihres Kindes grundsätzlich überein, oder gibt es Bereiche, die zusätzliche Impulse, Hilfen, oder Unterstützung durch weitere Fachkräfte erfordern?

Die Gesprächspartner überlegen gemeinsam, welche Schritte nötig sind:

  • Welche zusätzlichen Anregungen können dem Kind geboten werden – im Kindergarten, zu Hause, durch externe Fachkräfte
  • Welche Anregungen, Verbesserungsvorschläge haben Eltern für unsere Einrichtung
  • Wir dokumentieren die gemeinsamen Ziele
  • Der Zeitpunkt für das nächste Gespräch wird geplant
  • Wir bieten den Elternfragebogen zur Auswertung von diesem Gespräch an

Der erste Elternabend

Die ersten Informationen erhalten die neuen Eltern bereits im Juni:

  • Organisatorisches
    • Öffnungszeiten
    • Gruppenspezifische BesonderheitenWas braucht Dein Kind
  • Struktur
    • Tagesablauf
    • Größe und Zusammensetzung der Gruppen
    • Raumangebot und Lernwerkstätten
  • Prozesse
    • Pädagogische Orientierung
    • Die Eingewöhnungsphase
    • Zusatzangebote:
      • Sprachförderung nach Elke Schlösser
      • „Wir verstehen uns gut!“
      • Grafomotorik mit Andrea Huber Rass

Elternabend im Herbst

Kurz vor Kindergartenbeginn treffen wir uns zu einem Kennenlernabend. Unser traditionelles Herbstbuffet soll dem regen Austausch und gegenseitigem Kennenlernen die richtige „Würze“ geben. Im Mittelpunkt stehen die Information über unseren Bildungsauftrag, pädagogische Schwerpunkte und Ziele im neuen Jahr, sowie Organisatorisches. Besonderheiten in den einzelnen Gruppen werden ebenso besprochen, wie wir den Eltern Gelegenheit geben möchten, Ihre Fragen, Ideen und Impulse zum Ausdruck zu bringen. Der neue Elternbeirat wird gewählt.

Elternbeirat

Elternbeiräte leisten einen erheblichen Beitrag zur Erfüllung der Aufgaben in unserem Kindergarten. Sie sind Sprachrohr für die Elternschaft, vermitteln zwischen Eltern und Leitung der Einrichtung bzw. Eltern und Träger und wirken aktiv bei der Gestaltung unserer Angebote mit. Die Funktion der Elternbeiräte hat sich in den letzten Jahren im Zuge der Reform der Kinderbetreuung verändert. Unser Kindergarten ist Dienstleistungseinrichtung und Bildungsort zugleich. So vielfältig die Aufgaben unserer Einrichtung sind, so differenziert sind auch die Aufgaben der Elternbeiräte.

Die Einbindung der Eltern in das Kindergartengeschehen zählt mit zu unseren Qualitätskriterien:

  • Information Mitsprache und Mithilfe bei besonderen Aktivitäten, Projekten, Feiern und Veranstaltungen
  • Bedarfserhebung für Angebote (bedarfsgerechte Öffnungszeiten,
  • Mittagstisch, Sommerbetreuung, Schikurs,…)
  • Interessensvertreter von Kindern und Kindergarten
  • Öffentlichkeitsarbeit – Vertretung unserer Einrichtung nach außen (Artikel im Hopfgartner Blattl, Homepage,…)

Die Eingewöhnung

Jede Bildungs- und Lebensbiografie ist von vielen Transitionen (Übergängen) geprägt:

  • von zu Hause in den Kinderkrippe/ Kindergarten
  • vom Kindergarten in die Schule,...

Robert Havighurst nennt Transitionen Entwicklungsaufgaben, deren Bewältigung wiederum als Transitionskompetenz bezeichnet wird. Einfach ausgedrückt: Das Wohlbefinden des Kindes ist der Kompass, der allen Beteiligten die Richtung weist, wie Übergänge erfolgreich gelingen können. Ein Kind, das sich in seiner Umgebung sicher, angeregt und wohl fühlt, entwickelt sich besser und erschließt sich Lernangebote leichter.

Zeit nehmen

Die Gestaltung des Übergangs in unseren ist Kindergarten ist die gemeinsame Aufgabe aller Beteiligten. Kinder und Eltern bewegen oft starke Emotionen, viele Fragen und unterschiedliche Erwartungen. Jedes Kind und jede Familie ist anders und das ist auch gut so. Dieser Prozess braucht Zeit und den fortwährenden Dialog, um auch den Eltern die nötige Unterstützungsleistung von Seiten der pädagogischen Fachkräfte geben zu können. Als Orientierung sind klare Vereinbarungen und Verlässlichkeit wichtig und hilfreich, die für das Gelingen der Übergänge ausschlaggebend sind.

Wie gehen wir damit um?

Phase 1
  • Mutter/Vater kommen mit in den Gruppenraum
  • Eltern verhalten sich eher passiv
  • Erzieherin: abwartend, beobachtend
  • Kein aktiver Trennungsversuch
Phase 2
  • Mutter/Vater verabschiedet sich und verlässt den Raum
  • Mutter / Vater bleibt in der Nähe
  • Trennungsdauer ca. 30 Minuten
Phase 3
  • Erzieherin übernimmt zunehmend die Betreuung
  • Trennungsversuche verlängern
  • Mutter bleibt im Kindergarten/oder macht eine kleine Besorgung

Schuleingangsphase

Die Transition vom Kindergarten in die Schule ist wiederum ein individueller und unterschiedlich lang andauernder Prozess, der erst nach dem Schuleintritt endet, in der Regel während des ersten Schuljahres. 

Die Bildungsbiografie der Eltern und ihre eigenen Lernerfahrungen hängen unmittelbar damit zusammen, wie sie ihr Kind auf den Schuleintritt vorbereiten und in dieser sensiblen Phase begleiten:

  • Du wirst sehen, das wird eine schöne Zeit!
  • Jetzt wird´s ernst!
  • Da musst Du dann den ganzen Tag ruhig sitzen bleiben!

Ermutigende und Interesse weckende Aussagen machen die Kinder neugierig und tragen entscheidend für die Bewältigung dieses Übergangs bei. So manch eine Bemerkung schafft eher eine bedrohliche Zukunftsaussicht.

Informationsabend zur Schulreifekompetenz

Es ist uns wichtig darauf hinzuweisen, dass „Schulfähigkeit“ und die Fähigkeit zur erfolgreichen Gestaltung des „lebenslangen Lernens“ auf der umfassenden und ganzheitlichen Erfahrungswelt und den damit verbundenen Lernerfahrungen von Kindergarten und Familie aufbauen. Die Entwicklung von Schulreifekompetenzen braucht somit eine breite Basis an spezifischen, spiel-betonten Aktivitäten und ist damit nicht auf das letzte Jahr in der Kinderbetreuungseinrichtung beschränkt.

Die Direktorin der Volksschule und die Pädagoginnen des Kindergartens informieren Eltern darüber:

  • Was sind „Schlüsselkompetenzen“ (Schulreifekriterien)
  • Wie unterstützt der Kindergarten diesen Prozess
  • Was können Eltern dazu beitragen
  • Was „erwartet“ die Schule von kompetenten Kindern

Aufgabe der Pädagogin

Wir gestalten den Übergang in die Schule aktiv mit:

  • laufende Beobachtung und Dokumentation der kindlichen Entwicklung
  • regelmäßige Elterngespräche – in der Regel ein mal pro Jahr
  • gemeinsame Projekte mit unterschiedlichen Schulstufen:
  • TurnstundenSchüler lesen unseren Kindern vor
  • Gemeinsame Kunstprojekte (Erzählbänke,..)
  • Schulbesuch mit Stationsbetrieb in den ersten Klassen
  • Vernetzung und Austausch mit den Ansprechpartnern in der Schule bzgl. Kompetenzen der angehenden Schulkinder, Erwartungen der Lehrer
  • Reflexion der Berührungspunkte zwischen den Institutionen und Anpassung der Angebote

Eine besondere Tradition: Der „Hopfgoschta Fenstersturz“

Mit einem krönenden und festlichen Abschlussritual wollen wir unsere gemeinsamen Aktivitäten mit der Schule abrunden. Einer Idee aus dem Reither Kindergarten folgend, „schmeißen wir unsere Großen raus“:

  • Das Fenster im Erdgeschoss wird festlich geschmückt
  • Jedes künftige Schulkind springt durch das Fenster, wobei eine Besonderheit dieses Kindes kundgetan wird: z.B. „Mario unser Spezialist im Raketenbau!“, „Sabrina unsere waghalsige Kletterin!“,...
  • Mit Musik werden die Kinder von den künftigen LehrerInnen der ersten Klassen abgeholt und in die Schule begleitet
  • Ein Willkommensdrink und ein kleines Geschenk, von den SchülerInnen vorbereitet, steht für jedes Kind bereit
  • Ein Grillfest – je nach Wetter im Garten,...- soll den Kindern und den Eltern den Abschied vom Kindergarten zu einer außergewöhnlichen und angenehmen Erinnerung werden lassen

Unser vorrangiges Ziel ist es, das Vertrauen und die positiven Erwartungen der Kinder in die Schule zu stärken, sowie Unsicherheiten zu reduzieren.

Ziele der Erziehungspartnerschaft:

  • Mitarbeit und Mitbestimmung von Eltern
    • Mitarbeit bei besonderen Aktivitäten, Projekten und Veranstaltungen
    • Angemessene Beteiligung des Elternbeirates
    • Eltern als Interessensvertreter von Kindern und dem Kindergarten (Öffentlichkeit, Träger, Verbesserung von Rahmenbedingungen)
  • Begleitung bei Übergängen
    • Information und Beratung beim Kindergarteneintritt
    • Information und Beratung hinsichtlich der Entwicklungsschritte, Veränderungen,…
    • Aufgrund von Beobachtung und Dokumentation den Übergang vom Kindergarten in die Schule gestalten
  • Elternbegleitung zur Verbesserung der Familienerziehung
    • Information über die kindliche Entwicklung, altersgemäße Beschäftigungsmöglichkeiten, Förderangebote
    • Vermittlung von Grundlagen der Gesprächsführung mit Kindern und eines positiven Erzieherverhaltens
    • Kennenlernen altersgerechter Spiele, Bücher und Aktivitäten durch Einbeziehung in den Kindergartenalltag
    • Abbau von Erziehungsunsicherheit, Verdeutlichen von Erziehungs“lücken“
    • Reflexion der Vaterrolle, Einbindung von Vätern in die Kindergarten- und Erziehungsarbeit,
  • Beratung bei Erziehungsschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten/Vermittlung von Hilfen
    • Reflexion des Verhaltens des jeweiligen Kindes, Abklärung von Ursachen und Suche nach Lösungsmöglichkeiten
    • Vermittlung von Hilfsangeboten (Frühförderstellen, Therapeuten,….)